Wenn Jassin anfängt zu erzählen, wird es still – und gleichzeitig ganz laut. Seine Songs sind wie offene Fenster, durch die ein kalter, ehrlicher Wind weht. Zwischen Rap, Indie und melancholischem Pop entstehen Geschichten, die wehtun dürfen und genau deshalb so nah gehen. „Arsenalplatz“ ist kein Ort, sondern ein Gefühl: Erinnerungen, Wut, Sehnsucht – und irgendwo dazwischen ein leiser Funke Hoffnung. Jassin nimmt uns mit in eine Welt, die roh ist, verletzlich und zutiefst menschlich. Und vielleicht erkennen wir uns genau dort wieder.

Jassin

Mehr zu Jassin