Manche Stimmen klingen ewig nach – so ging es uns mit Bella Barbe, als wir das erste Mal von ihr hörten. Zwischen souligen Melodien und kompromisslosen Rap-Parts bewegt sich die 19-jährige Londonerin mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Roh, verletzlich und zutiefst persönlich erzählt sie Geschichten, die direkt unter die Haut gehen. Geprägt von Led Zeppelin, Wu-Tang Clan, Portishead, Prince und Grace Jones formt sie daraus einen Sound, der sich jeder Schublade entzieht. Mit ihrer Debüt-EP Bird of Prey hat sie bereits die britische Musikszene aufhorchen lassen – jetzt bringt sie ihren Sound zum ersten Mal nach Norddeutschland.
Bella Barbe
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